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2. Liga: Knappe Derbyniederlage gegen BORBA

Eine personell dünn besetzte, dafür umso jüngere 2. Liga der SG verliert das Derby gegen BORBA Luzern mit 25:28.

Für die abermals neu strukturierte 2. Aktivmannschaft der SG Pilatus begann die Saison am Samstag mit dem Derby gegen die „alten Mannen“ von BORBA. Mit nur sieben Spielern neben sich auf der Mannschaftsliste wusste jeder der SG-Akteure, dass er das Spiel mit eher kleinerer Wahrscheinlichkeit schmorend auf der Bank verbringen wird. Auf dieser Bank blieb folgend auf die numerische Spielerknappheit viel Platz für Trainerneuling Jan Krummenacher um herum zu tigern und somit seine spielverändernden Gedanken zu formen. Taktisch waren wir nämlich gut aufgestellt. So wechselten wir munter zwischen 5:1 und 6:0 Deckungssystemen und kamen prompt zu vielen Ballgewinnen. Was in der Deckung funktionierte, klappte im Angriff weniger gut. Das Zusammenspiel macht noch nicht einen geölten Eindruck. Im Verlauf der Saison kann die Eingespieltheit jedoch nur zunehmen, haben doch mehrere Spieler in der (jüngeren) Vergangenheit nicht zusammengespielt und müssen sich wieder an Ernstkämpfen und auch im Training aneinander gewöhnen. So waren wir auf die Feuerkraft aus dem Rückraum und somit einfachen Toren angewiesen. In dieser Disziplin haben wir glücklicherweise Potential mit den potenten Wurfarmen von Robin Burch oder Moritz Studer auf den Halbpositionen.

Gegen BORBA reichte dies aber leider nicht, der routinierte Gegner nutzte Fehler unsererseits Mitte der zweiten Halbzeit rigoros aus und setzte so die entscheidende Differenz. Die Niederlage ist schlussendlich schade, denn der Einsatz der jungen SG-Spieler hätte zählbares verdient, doch sind die Borbaner keine Punktediebe. Uns bleibt ein Beleg, dass die Truppe funktioniert und dass wir uns im Kollektiv auf eine aufregende und hoffentlich erfolgreiche Saison freuen können.

BORBA Luzern – SG Pilatus 28:25 (13:10)

SGP: Lauber (11 Paraden); Baumann T. (3 Tore), Büchler (4), Bühler (7/2), Burch (6), Ehrler (3), Felber (1), Studer M. (1)

Bericht: Basil Bühler

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