Mit einer langen Anreise am Nachmittag bestand die Gefahr, am Abend um 19.00 Uhr in Visp, zum Anfang des Spiels nicht parat zu sein. Doch da für uns klar war, das wir gewinnen müssen, um in das Cupfinal zu kommen, waren wir heiss darauf zu gewinnen und waren sehr motiviert.
Mit einem souveränen Start mit vielen Gegenstössen und schnellen Angriffen hatten wir bereits in der 10. Minute einen Spielstand von 4:11. Unser Spiel war abgeklärt und wenig Fehler anfällig. Bis zur Pause blieb es bei einer Tor Differenz von 9 Toren (16:25).
In der zweiten Halbzeit probierten wir neue Strategien und Spielzüge aus, um uns so unberechenbarer zu machen für die kommende Spiele. Durch das wurde das Spiel aber auch fehleranfälliger und wir konnten unseren Abstand in der 30. – 50. Spielminute nicht erhöhen. Ab der 50. Minute kam Visp durch viel Tempo in der ersten und zweiten Welle spielstandmässig immer näher auf. Zwischenzeitlich bis zu drei Toren (38:41). Am Ende gewinnen wir aber doch einigermassen klar mit 38:42.
Wir konzentrieren uns jetzt auf das kommende Cupfinal vom 1. März, 10.00 Uhr, in der Mobiliar Arena in Bern. Gegen Pfadi Winterthur wird es sehr umkämpft und schwierig gegen die offensive Deckung die sie spielen. Pfadi steht in diesem Spiel in der Favoriten Rolle, was für uns heisst, dass wir alles reingeben müssen was wir haben.
Bericht: Robin Bühler