Die SG Pilatus verpasste den Start und ging so gleich mit drei Toren in Rückstand. Aber dann fanden die Luzerner immer mehr ins Spiel und nach 15 Minuten war der Spielstand schon wieder ziemlich ausgeglichen. Dieses ausgeglichene Spiel konnte die SG bis sieben Minuten vor der Pause halten. Leider passierten der SG Pilatus dann viele technische Fehler. Trotzdem schaffte es das Team, dank erneuten Anweisungen der Trainer in einem Teamtimeout, nur mit einem 2 Tore Rückstand in die Pause zu gehen (15:13).
In der Pause konnten die Trainer weitere taktische Anweisungen geben. Die klaren Anweisungen konnten nach der Pause dann nicht umgesetzt werden, was einen noch grösseren Rückstand zur Folge hatte. Es lief überhaupt nicht, die Aarauer kamen zu schnellen, einfachen Toren. Hinzu kamen noch vermehrt Zeitstrafen für die SG Pilatus. Diesem Rückstand galt es von nun an hinterherzujagen. Sieben Minuten vor Schluss nahmen die Trainer der SG noch einmal ein Timeout. Dieses zeigte jedoch nicht die gewünschte Wirkung und der Match ging mit vier Toren verloren. Die Enttäuschung war nach diesem Spiel für die Luzerner gross, da deutlich mehr möglich gewesen wäre.
HSC Suhr Aarau – SG Pilatus 30:26 (15:13)
Aarau Schachen – 109 Zuschauer – SR: Schelbert/Strnad
SGP: Hollitzer (14 Paraden); Gwerder (1), Annen (4), Kovacevic (1), Inderbitzin (1), Mau (1), Röttges (1), Schumacher (1), Davis (2), Wolfisberg (4), Mai (10), Buholzer, Sigrist, Gysin.
Bericht: Nicola Sigrist



