Als Mannschaft wussten wir, dass der Saisonstart gegen Nordwest sehr hart und schwierig sein wird. Wir haben uns lange und sehr hart vorbereitet für das Spiel und die Saison. Trotz Spielermangel während der Vorbereitung haben wir es als Mannschaft geschafft den Weg zu finden und ein Teamspiel aufzuziehen. Im Trainingslager in Dänemark konnten wir uns nicht einstellen, da zu viele Spieler der Mannschaft nicht dabei waren. Durch ein paar Verletzungen und einen gesperrten Captain wussten wir, dass es bei den ersten Meisterschaftsspielen sehr hart sein wird.
Angekommen in der Sporthalle Birsfelden, wo wir unser erstes Meisterschaftsspiel absolvierten, haben wir uns gut eingewärmt und waren spielbereit um zwei Punkte nach Hause mitzunehmen.» Im Verlaufe des Spieles war es uns klar, dass wir Probleme mit der Deckung bekamen und wir im Angriff zu viele Würfe verballerten. In der Halbzeit stand es folgerichtig 13:18, womit wir noch gut bedient waren.
Wir mussten uns zusammennehmen und versuchen das Spiel zu drehen, was uns leider nicht gelang. Wir spielten immer ungeduldiger, was zur Folge hatte, dass wir mit 15 Tore hinten waren und deshalb noch mehr dumme Fehler begingen. Nach einem Time-out, hatten wir uns beruhigt, 6 Tore konnten wir immerhin noch aufholen und das Spiel mit einem schwachen Resultat von 23:32 abschliessen. Enttäuscht gingen wir nach Hause und wussten das es von nun an nur noch besser werden kann.
HSG Nordwest – SG Pilatus 32:23 (18:13)
Birsfelden Sporthalle. – 40 Zuschauer
Strafen: 7 x 2 Minuten gegen HSG, 4 x 2 Minuten gegen SGP
Philippe Lauber/Luca Schmitt; Cilurzo Nando (1), Kim Antonio (1), Hartmann Joel (2), Inderbitzin Marco (2), Hofstetter Simon (1), Weingartner Remy (3), Idrizi Ammar (7), Dürger Lou (1), Büchli Brian (5).
Bericht: Antonio Kim



