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U19-Elite: Ungefährdeter Auswärtssieg gegen den Gossau

Zum Rückrundenauftakt holen die Junioren der U19-Elite dank einer starken Mannschaftsleistung zwei Punkte in Gossau.

Am Samstag, 29. Januar 2022 besammelten wir uns früh um 08.15 Uhr morgens im Eichhof, von wo aus wir unsere Reise nach Gossau antraten. Kurz nach einem kleinen Zwischenstopp - und einem von Frank spendierten «Zmorge»- trafen wir hochmotiviert in Gossau ein. Nach einem kurzen Spaziergang, einer detaillierten Matchbesprechung und anschliessendem Warm-up waren wir mehr als bereit, für unsere Farben in die Schlacht zu ziehen.

Wir starteten konzentriert und ebenso motiviert. Die erste Viertelstunde verblieb sehr ausgeglichen und beide Teams konnten eine stabile Abwehr stellen, was dem Spiel infolge langwieriger Angriffe etwas Tempo nahm. Im zweiten Viertel der ersten Halbzeit, konnten wir jedoch des Öfteren schnelle und einfache Tore erzielen und mithilfe unserer weiterhin stark arbeitenden Abwehr einen Vorsprung von sieben Zählern erarbeiten. Pausenstand 9:16.

Ebenso stark begann die zweite Halbzeit aus unserer Sicht. Offensiv konnten wir die Fehlerquote geringhalten und erzielten ein sehenswertes Tor nach dem Anderen. Defensiv agierten wir konzentriert, zweikampfstark und aufmerksam. In der Folge waren wir klar stärker als der Gegner und konnten zwischenzeitlich einen Vorsprung von 14 Toren erspielen. Insgesamt konnten wir heute auf allen Positionen eine gewisse Gefährlichkeit ausstrahlen und einen kompakten Abwehrverband stellen, der die besten Spieler des Gegners in Kontrolle halten konnte. Folglich waren wir individuell - wie auch als Team - die bessere Mannschaft und verliessen das Spielfeld verdient als Sieger. Endstand 20:30.

 

TSV Fortitudo Gossau – SG Pilatus 20:30 (9:16)

Gossau Buechenwald – 25 Zuschauer – SR: Brügger/Güntensperger

Strafen: 3 x 2 Minuten gegen Gossau, 4 x 2 Minuten gegen SGP

Hagmann/Näf; Scorrano (2), Steenaerts (2), Sigrist Nicola (6), Buholzer (4), Sigrist Luca (5), Röttges (4), Gysin (1), Flückiger (2), Wolfisberg (4), Graber.

 

Bericht: Tiziano Scorrano

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