Wir starteten gut ins Spiel und führten nach acht Minuten bereits mit 5:1, konnten unseren Vorsprung zunächst aber nicht weiter ausbauen. Mit einer 18:12-Führung ging es in die Pause. In der zweiten Halbzeit steigerten wir uns und gewannen das Heimspiel verdient mit 35:27.
Nach einer intensiven Trainingswoche stand für uns das Heimspiel gegen die RG Léman Genève auf dem Programm. Unser Ziel war klar: Wir wollten die nächsten zwei Punkte holen.
Wir starteten gut in die Partie und konnten uns bereits in den ersten Minuten einen Vorsprung erarbeiten. Nach acht Minuten führten wir mit 5:1. Trotz dieses guten Starts gelang es uns zunächst nicht, unseren Vorsprung weiter auszubauen. Im Angriff fanden wir zwar immer wieder gute Lösungen, doch in der Verteidigung machten wir es dem Gegner zu einfach. So konnte Genf mit uns mithalten und verhindern, dass wir uns weiter absetzen. Gegen Ende der ersten Halbzeit fanden wir jedoch besser ins Spiel und konnten unsere Führung ausbauen. Mit einem Spielstand von 18:12 ging es in die Pause.
Nach der Pause wollten wir an unsere starke Anfangsphase anknüpfen und vor allem in der Verteidigung konsequenter arbeiten. Dies gelang uns zunehmend besser. Wir standen kompakter, zwangen den Gegner zu Fehlern und konnten unsere Chancen im Angriff nutzen. Dadurch gelang es uns, den Vorsprung Schritt für Schritt zu vergrössern. Auch in der Schlussphase blieben wir konzentriert und liessen nichts mehr anbrennen.
Am Ende gewannen wir das Heimspiel mit 35:27 und sicherten uns verdient die nächsten zwei Punkte. Nach einem guten Start und einer zwischenzeitlich ausgeglichenen Phase konnten wir uns in der zweiten Halbzeit entscheidend absetzen und den Sieg souverän nach Hause bringen.
Nächstes Spiel: Dienstag, 27. Oktober 2026, 20:00Uhr, Kriens Pilatus Arena, SG Pilatus – HSG Aargau Ost
SR: Nayer Heinz & Pfenninger Marc
2 Minuten: 2x2 Minuten gegen SG Pilatus, 0x2 Minuten gegen RG Léman Genève
Paraden: Nando (5/20), Tilo (9/21)
Tore: Jano (5), Dino (9), Elias (3), Lenn (0), Matteo (1), Mikka (2), Kian (2), Finn (3), Livio (3), Janko (2), Noel (5)
Bericht: Livio Bieri